Wissenschaftliche Belege & Studien zur Frequenztherapie

Das Fundament der Evidenz: Die Kraft klinischer Daten

In der Beurteilung physikalischer Therapiemethoden verlassen wir uns nicht auf bloße Vermutungen. Um die Wirksamkeit der Frequenz- und Mikrostromanwendung transparent zu belegen, greifen wir auf ein solides Fundament peer-reviewter Studien und klinischer Meta-Analysen zurück. Diese wissenschaftlichen Publikationen liefern der modernen Medizin den objektiven Nachweis für die zellulären Wirkmechanismen.

Die wichtigsten Studien im Überblick

EF-14 Studie (Stupp et al., 2017) – Tumor-Therapie-Felder (TTFields)

Diese Phase-III-Studie belegt, dass elektrische Wechselfelder (200 kHz) das mediane Gesamtüberleben bei Glioblastom-Patienten von 16,0 auf 20,9 Monate verlängern können.

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Meta-Analyse von Peng et al. (2020) – PEMF und Knochenheilung

Eine Auswertung von 22 RCTs zeigt, dass gepulste elektromagnetische Felder (PEMF) die Heilungsrate bei Frakturen signifikant auf 79,7 % erhöhen (Kontrolle: 64,3 %).

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Martiny et al. (2020) – T-PEMF bei Depressionen

Untersuchung der transkraniellen PEMF-Therapie als Ergänzung zur Medikation. Bei einer Episodendauer von unter zwei Jahren erreichten 30 % der Patienten eine vollständige Remission.

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Umfassende Meta-Analyse zu TENS (2024) – Schmerztherapie

Basierend auf 381 Studien wurde eine signifikante Schmerzreduktion unmittelbar während oder nach der TENS-Anwendung im Vergleich zu Placebo nachgewiesen.

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Pilot-RCT von Pereira et al. (2025) – FSM bei Stress

Frequenzspezifischer Mikrostrom (FSM) führte nach sechs Sitzungen zu einer signifikante Reduktion somatischer Symptome und negativer Emotionen bei hohem Stressniveau.

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Walach et al. (2025) – Rifetech® Plasma bei chronischer Erschöpfung

Beobachtungsstudie mit 113 Patienten: Rifetech-Plasma zeigte eine signifikante Verbesserung der Fatigue-Symptome (Reduktion um 13,8 Punkte auf der FSS-Skala) sowie der Lebensqualität.

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Pihtili et al. (2014) – Bioresonanz zur Raucherentwöhnung

In einer Doppelblindstudie waren nach einem Monat 51,1 % der Probanden in der Bioresonanz-Gruppe rauchfrei (Placebo-Gruppe: 28,6 %).

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Muresan et al. (2022) – Bioresonanz bei Depressionen

Diese Studie zeigte eine signifikant stärkere Verbesserung auf der Hamilton-Depressionsskala durch Bioresonanz im Vergleich zu einer SSRI-Monotherapie.

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Sutbeyaz et al. (2009) – PEMF bei Fibromyalgie

Niederfrequente PEMF verbesserten signifikant die Funktion, Schmerzintensität und Müdigkeit bei Patienten mit Fibromyalgie-Syndrom.

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Garcia et al. (2020) – Schallfrequenzen und Schlaf

Exposition gegenüber Delta-Wellen (0,5–4 Hz) verbesserte die Schlafqualität um 75 % bei gleichzeitiger Senkung des Cortisolspiegels um 40 %.

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Heidelberger Modell – Neuro-Musiktherapie bei Tinnitus

Spezielles Frequenztraining führte bei 76 % der Patienten zu einer langfristigen Reduktion der Tinnitus-Belastung.

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Thomas Joachim & Dr. med. Gertrud Wache